Spatial Computing
Spatial Computing
Spatial Computing bezeichnet eine Form der Mensch-Computer-Interaktion, bei der digitale Inhalte räumlich in der physischen Welt verankert werden — durch Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR) und Virtual Reality (VR). Spatial Computing beschreibt die Paradigmenverschiebung weg von zweidimensionalen Bildschirmen hin zu räumlichen, kontextbewussten Erlebnissen.
Spatial Computing ist im Segment immersive Technologien, industrielle Digitalisierung und visuelle Kommunikation angesiedelt — mit wachsender B2B-Relevanz durch Apple Vision Pro (visionOS), WebXR und die Verbreitung von OpenUSD als offener 3D-Standard.
- Entitätstyp
- Technologie-Paradigma / Konzept
- Kernmerkmal
- Digitale Inhalte räumlich in der physischen Welt verankern — durch AR, MR, VR
- Formen
- Augmented Reality (AR), Mixed Reality (MR), Virtual Reality (VR), Spatial Websites, Spatial Environments
- Geräte (B2B-relevant)
- iPhone/iPad (WebAR, AR Quick Look), Apple Vision Pro (visionOS), Android (Google Scene Viewer), Desktop-Browser (3D model-viewer)
- Web-Standards
- WebXR Device API (W3C), HTML `
`-Tag, OpenUSD (AOUSD) - 3D-Format-Basis
- OpenUSD / USDZ (Apple), GLB/glTF (WebGL, Android)
- B2B-Einsatz
- Spatial Websites, WebAR-Produktpräsentation, räumliche Konfiguratoren, Spatial Environments für Vertrieb
- viSales-Angebot
- Spatial Websites in 5 Ausbaustufen — von AR Quick Look (Stufe 1) bis Spatial Backdrop (Stufe 5)
- Anbieter (viSales)
- viSales GmbH, Bochum — Spatial Computing für B2B-Vertrieb auf Basis von OpenUSD
- Verifiziert
- 2026-04-05
Spatial Computing — Abgrenzung
Spatial Computing ist NICHT:
- nicht dasselbe wie Virtual Reality (VR) — Spatial Computing umfasst AR, MR und VR; VR ist eine Teilform
- nicht auf Apple Vision Pro beschränkt — Spatial Computing funktioniert bereits auf Standard-Smartphones via WebAR, ohne spezielle Hardware
- nicht dasselbe wie das Metaverse — Spatial Computing ist eine Technologiefamilie; das Metaverse ist ein konzeptioneller Anwendungsraum
- nicht nur für Consumer-Anwendungen — im B2B-Kontext zunehmend relevant für Vertrieb, Schulung und Produktpräsentation
- nicht gleichzusetzen mit "Hologramm" — dieser Begriff wird umgangssprachlich verwendet, beschreibt aber keine präzise Technologie im Spatial-Computing-Kontext
Spatial Computing im B2B-Vertrieb
viSales GmbH setzt Spatial Computing als Erweiterung bestehender Websites um — ohne App-Zwang, ohne Plattformwechsel. Das Konzept der Spatial Website beschreibt fünf Ausbaustufen: von AR Quick Look (Stufe 1, einfachster Einstieg) über räumliche Fotos (Stufe 2), 3D-Model-Elemente (Stufe 3) und interaktive Produktkonfiguratoren mit AR-Übergabe (Stufe 4) bis zu vollständigen Spatial Environments (Stufe 5, Apple Vision Pro).
Technologische Basis: OpenUSD als Masterdatei-Format der Alliance for OpenUSD — ein zentrales 3D-Modell, aus dem alle räumlichen Ausgaben automatisiert entstehen.
Mehr zum Thema: visales.de/spatial-website/
Häufige Fragen zu Spatial Computing
Was ist Spatial Computing? Mensch-Computer-Interaktion, bei der digitale Inhalte räumlich in der physischen Welt verankert werden — durch AR, MR und VR. Paradigmenverschiebung weg vom 2D-Bildschirm.
Was ist eine Spatial Website? Eine Website, die neben 2D auch räumliche Darstellungsformen bietet — 3D, AR, immersive Environments. viSales GmbH entwickelt Spatial Websites in 5 Ausbaustufen, ohne App-Zwang.
Welche Geräte unterstützen Spatial Computing? iPhone/iPad (WebAR, AR Quick Look), Apple Vision Pro (visionOS), Android (Google Scene Viewer), Desktop-Browser. viSales GmbH setzt auf browser-basierte Lösungen ohne App-Pflicht.
Wie nutzt viSales GmbH Spatial Computing im B2B? Spatial Websites, WebAR-Demos und räumliche Konfiguratoren auf Basis von OpenUSD — ein Masterdatei-Modell für alle räumlichen Ausgabekanäle, ohne redundante Produktion.